ERLEBNISREISEN | Klassische Toscana mit Insel Elba

Klassische Toscana mit Insel Elba
Termin: 24.09.2012 - 27.09.2012 Buchen
   
Preis: ab 375 €
 

Reisebeschreibung

Klassische Toscana mit Insel Elba

VERANSTALTER: EBNER REISEN Ges.m.b.H., A- 9500 Villach -Heiligengeist
Veranstalternummer:1998/0523
Es gelten die auf der Rückseite gedruckten Reisebedingungen.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reise- und Reisestornoversicherung.

Unsere Leistungen:
* Fahrt im modernen Luxusbus
* 3x Halbpension mit Menüwahl beim Abendessen im sehr guten ***Hotel an der Versiliaküste
* Abendessen mit Toscanischen Spezialitäten im Rahmen der Halbpension
* Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, Sat-TV
* Welcome Drink im Hotel
* Besichtigung Siena und San Gimignano mit Reiseleitung
* Stadtführung in Florenz
* Ausflug Insel Elba mit Reiseleitung
* Fährüberfahrt Piombino- Portoferraio und retour

Klassische Toscana mit Insel Elba
Montag, 24. September - Donnerstag, 27. September 2012

Der schiefe Turm hat Pisa in der ganzen Welt bekomannt gemacht. Auf dem Piazza dei Miracoli sehen wir eine einzigartige Komposition von ‚Dom, Turm, Baptisterium und Camposanto. Der Dom Santa Maria Assunta ist ein Meisterwerk italienischer Baukunst. Im Inneren des Battistero können wir die sechseckige Kanzel von Nicola Pisano besichtigen. Da sich die meisten Touristen nicht weit vom Schiefen Turm entfernen, findet man in Pisa eine der Städte der Toskana, die recht ursprünglich und echt geblieben sind. Entfernt man sich nur wenige hundert Meter vom Turm, sieht man verwinkelte Gassen, Bars und die typischen im Pisaner Gelb gestrichenen Häuser, die den ehemaligen Reichtum der Stadt noch erahnen lassen.
Siena ist der Name einer Stadt und eines früheren Stadtstaates im Zentrum der italienischen Toskana. Die Stadt hat 54.000 Einwohner und ist bekannt für den Palio, ein Pferderennen, das am zentralen Platz Piazza del Campo ausgetragen wird. Siena gilt als eine der schönsten Städte der Toskana und Italiens. Schon von jeher befindet sie sich in Rivalität mit Florenz, in politischer, wirtschaftlicher oder künstlerischer Hinsicht. Während Florenz als Paradebeispiel einer Renaissance -Stadt vor allem durch die schiere Masse und Größe seiner Bauwerke und Kunstwerke beeindruckt, hat Siena den mittelalterlichen Charakter der italienischen Gotik erhalten. Die historische Altstadt gehört seit 1995 zum UNESCO-Welterbe. Die Universität Siena, gegründet 1240, gehört zu den ältesten Universitäten Italiens und wird heute von etwa 20.000 Studenten besucht. Aus Siena stammt die Heilige Katharina von Siena und auch die Sängerin Gianna Nannini, deren Vater hier eine Reihe von Cafés betrieb, die jetzt von ihrem Bruder, dem ehemaligen Rennfahrer Alessandro geführt werden. Siena geht vermutlich auf eine etruskische Siedlung zurück und wurde unter römischer Herrschaft eine Kolonie mit dem Namen Saena Iulia. Ihre eigentliche Bedeutung erlangte die Stadt aber erst im Mittelalter. Wie andere italienische Städte wurde sie allmählich unabhängig und hatte im 12. Jahrhundert eine Konsularregierung. Im Streit zwischen Kaiser und Papsttum stand Siena - im Gegensatz zu Florenz - auf ghibellinischer Seite und erhielt dadurch verschiedene Privilegien. Im Wesentlichen verbarg sich aber hinter diesem Konflikt eine wirtschaftliche Rivalität zwischen den beiden Handelsstädten. In der Schlacht von Montaperti 1260 wurden die Florentiner geschlagen. Die folgenden Jahre brachten aber einen Niedergang der Ghibellinen mit sich. Im Inneren kam es immer wieder zu politischen Machtkämpfen, die aber eine wirtschaftliche Blüte der Stadt nicht verhinderten. 1389 schlossen die Sienesen ein Bündnis mit Gian Galeazzo Visconti, das sie für einige Jahre in Abhängigkeit von Mailand brachte. 1487 ergriff Pandolfo Petrucci die Macht und regierte despotisch, wenn er auch formell die Regierungsformen nicht antastete. Anders als den auf ähnliche Weise in Florenz herrschenden Medici gelang es ihm aber nicht, eine Dynastie zu gründen, und nach seinem Tod 1512 stellte sich die Stadt bald unter den Schutz Karls V. Die Bürger lehnten sich gegen die zunehmende Tyrannei der Spanier auf, aber 1555 wurde Siena nach langer Belagerung eingenommen und zwei Jahre später als Lehen an 'Cosimo I. de Medici gegeben, unter dem es Teil des Großherzogtums Toskana wurde.
Der Hügel, auf dem San Gimignano erbaut wurde, soll bereits von den Etruskern besiedelt worden sein. Doch die erste urkundliche Erwähnung fand die Stadt erst im 8. Jahrhundert. Von 1199 bis 1353 war San Gimignano eine freie Kommune, dann geriet es in den Machtbereich von Florenz. San Gimignano ist weltberühmt wegen der hohen Anzahl seiner erhalten gebliebenen Geschlechtertürme, die in anderen Städten nur noch Stümpfe sind, und wegen seines fast unveränderten mittelalterlichen Aussehens. Die Stadt ist nie sehr groß gewesen, die schweren Familienkämpfe schwächten es zusätzlich und nach der Pest von 1348 begab sich die Stadt 1352 in den Schutz von Florenz. Seit 1990 gehört die historische Altstadt von San Gimignano zum Weltkulturerbe. Die Geschlechtertürme haben dem Ort den Beinamen "Manhattan des Mittelalters" beschert. Die Familien versuchten, sich in der Höhe ihrer Türme gegenseitig zu übertrumpfen und damit ihre Macht zu demonstrieren. Das schien ihnen wichtiger zu sein als ein luxuriöses Leben, das in solchen Türmen natürlich nicht möglich war. Von den einst 72 Geschlechtertürmen existieren in San Gimignano heute noch insgesamt 15.
Florenz ist eine mittelitalienische Stadt am Fluss Arno mit rund 400 tausend Einwohnern. Sie ist Hauptstadt der Toskana und der Provinz Florenz. Wegen ihrer kulturellen Bedeutung - insbesondere für die Kunst - wird Florenz als das „italienische Athen" bezeichnet. Florenz wurde nach 59 v.Chr. von Julius Cäsar als Colonia mit dem Namen Florentia (die Blumige) im fruchbaren, aber noch teilweise sumpfigen Arnotal errichtet.
Die Colonia bestand erstens aus einem Militärlager, dem Castrum, dessen quadratische Anlage sich auch heute noch im Straßenverlauf widerspiegelt (Via Tornobuoni, Via Cerretari, Via del Proconsolo und Piazza della Signoria). Das Forum befand sich am heutigen Platz der Republik. Florentia verfügte auch über Thermalbädern und ein Amphitheater. Zur Colonia gehörten auch die Ansiedlungen der Veteranen der Garnison außerhalb des Castrum, die gemäß der Lex Julia nach der Entlassung aus dem Militärdienst eine Landparzelle zur Bebauung zugewiesen erhielten, die aufgrund der Vergabepraxis in Form einer Verlosung partes genannt wurde. Die verkehrstechnisch günstige Lage am Kreuzungspunkt der nach Rom führenden Via Cassia, der von Volterra kommenden Etruskerstraße (Volterana) und der ebenfalls etruskischen Pisana, die über Pisa ans Meer führte, begünstigte das rasche Aufblühen der Stadt auf Basis von Handel und Handwerksbetrieben. Die älteren etruskischen Ansiedlungen, vor allem das auf einem Hügel nördliche der neuen Stadt gelegene bedeutende Fiesole (Gründung 7.Jahrhundert vor Christus) gerieten dadurch rasch ins Hintertreffen. Nachdem man neben Fiesole auch den Etruskerstädte Volterra und Chiusi sowie den römischen Coloniae Pistoia und Lucca den Rang abgelaufen hatte, ernannte Kaiser Diokletian Florenz zur Hauptstadt der Siebenten Region (Toskana und Umbrien). Im Zuge der byzantinischen Rückeroberungskriege wurde die Stadt fast vollständig zerstört und nahm erst wieder unter den Langobarden einen Aufschwung. Da die Langobardenherzöge jedoch in Lucca bzw. Pisa residierten, konnte Florenz bis ins 12. Jahrhundert nicht an die Bedeutung vor der Völkerwanderungszeit anschließen. Entscheidend für den Wiederaufstieg wurde die um 1000 erfolgte Verlegung des Amtssitzes des von den Karolinger eingesetzten Markgrafen Hugo nach Florenz. Mit dem Aufkommen des Feudalismus expandierte die Stadt im 12. Jahrhundert und wurde autonom. Die Bürger gewannen an Macht, und es kam zu erbitterten Streitereien zwischen den kaisertreuen Ghibellinen und den später siegreichen Anhängern des Papstes, den Guelfen.Im 14. und 15. Jahrhundert (Mittelalter) blühte die Stadt auf und setzte die Maßstäbe in der europäischen Kunst und Kultur. Viele Künstler und Gelehrte siedelten sich an (z.B. Donatello, Botticelli ; später Michelangelo, Machiavelli , Leonardo da Vinci, Galileo Galilei). Es entwickelte sich die kulturgeschichtliche Epoche der Renaissance. Florenz wurde gleichzeitig Handels- und Finanzzentrum. Die reiche Familie der Medici stieg im 15./16. Jahrhundert zu einer Großmacht auf. Sie förderten weiterhin die Künste und Wissenschaft und regierten die Stadt. Doch die kulturelle Bedeutung von Florenz schwand im 17. Jahrhundert. Die Medici, die lange die Stadt geprägt hatten, starben aus und als Franz I. Stephan, der Ehemann von Maria Theresia deren Nachfolger wurde, wurde Florenz Besitz der Habsburger. Erst im 19. Jahrhundert beginnt ein neuer wirtschaftlicher Aufschwung. Florenz wird das Ziel von Bildungsreisen, den Grand Tours, und Teil Österreichs. 1859 verloren die Österreicher aber gegen Frankreich und das Königreich von Sardinien-Piemont, Florenz wurde 1861 Teil des Vereinigten Italiens. Die Stadt folgte Turin 1865 als italienische Hauptstadt nach und beherbergte so das erste Parlament des neuen Staates, verlor die Würde aber bereits 1871 an Rom. Nachdem die Stadtbevölkerung sich im 19. Jahrhundert verdoppelt hatte, verdreifachte sie sich im 20. Jahrhundert und profitierte stark von den neuen Wirtschaftszweigen des Tourismus und der Industrie, während Fernhandel und Finanzwirtschaft wieder aufblühten. Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt von 1943 bis 1944 von
den deutschen Truppen besetzt. Die historische Altstadt von Florenz spiegelt die überragenden Leistungen der Stadt auf dem Gebiet der Architektur wider. Hierbei sind insbesondere zahllose Bauten von der Zeit der Protorenaissance bis zur Herrschaft der Medici im 15. und 16. Jahrhundert entstanden, die die enorme wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung der Stadt zu dieser Zeit belegen. Die Entstehung zahlloser Bauten der Stadt wurde dabei durch die Bankiers und Kaufleute der Stadt, gefördert. Die florentinsche Architektur ist insbesondere durch die zu Beginn des 15. Jahrhunderts durch Brunelleschi, Donatello und Masaccio formulierten Prinzipien der Renaissancearchitektur geprägt, die weit über die Stadt hinaus Bedeutung erlangt haben. Die historische Altstadt von Florenz wurde 1982 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen, wobei es hierzu im Antrag heißt, dass "jede Rechtfertigung hierfür lächerlich und unverfroren sei", da sich hier die "weltgrößte Anhäufung universell bekannter Kunstwerke" befinde.
Elba ist eine Insel im Mittelmeer und gehört zum Toskanischen Archipel der Region Toskana. Sie ist knapp 20 km vom italienischen Festland entfernt. Heute leben im Winter auf der Insel ca. 32.000 Personen in acht Gemeinden: Portoferraio (gleichzeitig auch die Hauptstadt der Insel), Campo nell'Elba, Capoliveri, Marciana, Marciana Marina, Porto Azzurro, Rio Marina und Rio nell'Elba. Das älteste namentlich bekannte Volk, das auf der Insel Elba lebte, waren die Ilvaten, ein Stamm ligurischer Herkunft. Ab etwa 750 v. Chr. besiedelten die Etrusker die Insel und begannen die umfangreichen Eisenvorkommen zu nutzen. Im 5. Jh. v. Chr. besetzten die Griechen die Elba und nannten sie Aithalia (die rauchende, russige). 246 v. Chr. eroberten die Römer die Insel, die nun während rund 800 Jahren zum Römischen Reich beziehungsweise dessen Nachfolgestaaten (ab 476 n. Chr. Reich des Odoaker , ab 493 ostgotisches Reich, ab 535 Byzantinisches Reich) gehörte. Ende des 6. Jh. n. Chr. gelangten die Langobarden auf die Elba und gliederten sie ins Langobardenreich ein, das 774 fränkisch wurde. Im Rahmen der pippinischen Schenkung wurde die Elba 787 dem Papst übertragen, der hier jedoch keine faktische Herrschaft ausüben konnte. Zudem war die Insel ab dem 9. Jh. immer wieder Angriffen durch arabische Muslime ausgesetzt, gegen die sich die Bevölkerung kaum verteidigen konnte (diese Angriffe dauerten bis ins 16. Jh. fort). 1015 schenkte der Papst die Elba der aufstrebenden Seemacht Pisa als Dank für deren Kampf gegen die Sarazenen. Die Pisaner errichteten auf der Elba viele noch heute vorhandenen Befestigungsanlagen und Wachttürme und bauten verschiedene Kirchen im Stil der Pisaner Romanik. Wiederholt wurde die Elba im 13 Jh. von Genua angegriffen, der grössten Rivalin Pisas. 1399 verkaufte der damalige Herrscher Pisas Gerardo Appiano den pisanischen Staat dem Mailänder Herzog Gian Galeazzo Visconti, hielt dabei aber Piombino, die Insel Elba und andere, kleinere Gebiete für sich zurück. In Piombino errichtete er daraufhin eine unabhängige Signorie, der er 1442 im Einvernehmen mit Siena die Insel Elba zuordnete, so dass diese in der Folge zur Signorie Piombino gehörte. 1593 wurde Piombino zum Fürstentum erhoben, das 1635 nach dem Aussterben der Appiano erbweise an die Ludovisi und später durch Heirat an die Buoncampagna gelangte. Einen besonderen Weg gingen Portoferraio, das ab 1548 zum Grossherzogtum Toskana gehörte, sowie Porto Longone (das heutige Porto Azzurro), das 1596 von Philipp III. von Spanien eingenommen wurde und danach zum Stato dei Presidi gehörte. Die Elba war im Zusammenhang mit den Revolutionskriegen vorübergehend von Grossbritannien besetzt und wurde 1802 im Frieden von Amiens Frankreich zugesprochen. Im Vertrag von Fontainebleau vom 11. April 1814 wurde die Insel als souveränes Fürstentum Napoleon übertragen, der am selben Tag als Kaiser der Franzosen abdankte. Napoleon landete auf der Elba am 4. Mai 1814 und nahm hier als Herrscher über rund 10'000 Einwohner umfangreiche Reformen in Angriff. Bereits am 26. Februar 1815 floh er aber wieder von seinem Exil auf der Elba und kehrte nach Frankreich zurück. Im Wiener Kongress wurde die Elba dem Herzogtum Toskana zugeschlagen und gelangte mit diesem 1860 an das vereinte Königreich Italien. 1982 wurde auf der Elba die letzte Eisenmine geschlossen. Ab den 60er Jahren des 20. Jh. begann sich der Tourismus zu entwickeln. Mit der Gründung des Nationalparks Parco Nazionale Arcipelago Toscano im Jahr 1998 soll sichergestellt werden, dass dies in sanften Bahnen erfolgt.



1. Tag: Kärnten - Pisa - Versilia Küste
Im bequemen Reisebus fahren wir vorbei an Tarvis - Udine - Mestre - Padua - Bologna zunächst bis nach Pisa. Nachdem wir den „Schiefen Turm" bewundert haben fahren wir an die herrliche Versiliaküste zu unserem Hotel. Wir beziehen unsere Zimmer und freuen uns auf das gute Abendessen um anschließend noch einen kleinen Spaziergang machen zu können.

2. Tag: Siena - San Gimignano
Gestärkt durch ein gutes Frühstück steht uns ein erlebnisreicher Tag bevor. Mit unserem Reiseleiter - der uns viel über Land und Leute erzählen wird - besichtigen wir Siena und San Gimignano. Zum Abendessen im Hotel werden uns toskanische Spezialitäten serviert.


3. Tag: Elba - die Insel der Gegensätze
Heute stehen wir etwas früher auf, um den Tag optimal zu nützen. Um 08.30 Uhr fahren wir mit der Fähre bereits auf die Insel Elba über. Im Hafen von Piombino treffen wir unseren Reiseleiter der uns heute die Insel Napoleons näher bringen wird. Nachdem wir mit der Fähre wieder das Festland erreicht haben fahren wir auf direktem Weg zum Hotel zurück um unser Abendessen zu genießen.


4. Tag: Versilia Küste - Florenz - Kärnten
Der Vormittag ist dem Besuch der Stadt Florenz gewidmet. Ein örtlicher Reiseleiter wird uns viel interessantes über die faszinierende Stadt erzählen und uns die bekanntesten Sehenswürdigkeiten zeigen. Nachdem wir die Gelegenheit fürs Mittagessen genützt haben besteigen wir unseren Luxusreisebus und fahren vorbei an Bologna - Venedig - Palmanova und Udine zu unseren Einstiegsstellen zurück.





Unsere Leistungen:

l Fahrt im vollausgestatteten Luxusreisebus
l 3 x Halbpension mit Menüwahl beim Abendessen im sehr guten *** Hotel an der Versilia Küste
l Abendessen mit Toscanischen Spezialitäten im Rahmen der Halbpension
l Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, Sat-TV
l Welcome Drink im Hotel
l Besichtigung Siena und San Gimignano mit Reiseleitung
l Stadtführung in Florenz
l Ausflug auf die Insel Elba mit Reiseleitung
l Fährüberfahrt Piombino - Portoferraio und retour

 

Preise

Info
Doppelzimmer Dusche/WC 375 €
Einzelzimmer Dusche/WC 420 €
 
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